Frau stirbt, nachdem sie von Hundertfüßer gebissen worden ist

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Eine 69 Jahre alte Frau stirbt, nachdem sie von einem Hundertfüßer -auch Skolopender genannt,  in Chanthaburi östlich von Rayong bei Trat gebissen worden war.

Thanet Puapae sagte am Dienstag bei der Beerdigung seiner Mutter, Samnao Puapae, dass sie am Tag zuvor an den Folgen des Hundertfüßerbisses gestorben sei. Er sagte, seine Mutter verkaufte am Sonntag morgen Khanom Chin (thailändische Curry-Nudeln) in einem örtlichen Tempel. Als die Tempelanlage überschwemmt wurde, bemerkte ein Kunde den Hundertfüßer im Wasser und warnte sie aber die Samnao arbeitete ungestört weiter. Später wurde ihr sehr schwindelig und sie ging nach Hause um sich auszuruhen.

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Zuhause bekam sie ein hohes Fieber und ins Bezirkskrankenhaus gebracht werden, wo ein Arzt einen Biss Fleck am linken Knöchel fand. Das Fieber ging langsam zurück und Samnao kehrte zurück nach Hause. Noch am selben Tag verschlechterte sich ihr Zustand am Bein,  was sich schwarz färbte.

Sie verlor das Bewusstsein, gerade als die Familie sie ins Krankenhaus bringen wollten. Daraufhin rief die Familie ein Krankenwagen, doch die Samnao hatte zu diesem Zeitpunkt keinen Puls mehr. Der Rettungsdienst versuchte sie wiederzu beleben, doch das ist ihnen nicht gelungen. Ein Arzt habe der Familie erzählt, dass seine Mutter an einer schweren Blutvergiftung durch den Biss des Hundertfüßers gestorben sei.


THAILANDS GIFTIGE SKOLOPENDER

MAN NENNT SIE IM DEUTSCHEN SPRACHGEBRAUCH “HUNDERTFÜSSER”, UND WER SOLCHE KRABBELTIERE ENTDECKT, SOLLTE EINEN GROSSEN BOGEN MACHEN. NORMALERWEISE LEBEN SIE UNTER STEINEN AN LAND, DOCH NUN WURDE BEKANNT: ES GIBT AUCH EINE SKOLOPENDER-SPEZIES IN THAILAND, DIE SCHWIMMEN KANN…


 

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