Leitungswasser “zu salzig”, um ungefährlich sein zu können.

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Thailand hat ein Salzwasserproblem, nachdem die Menge an Natrium im Leitungswasser den Standardwert überschritten hat.

Der Präsident eines Unterkomitees Weerakorn Khamprakob, das für die Verwaltung der Wasserbecken Chao Phraya, Ping, Wang, Yom und Nan zuständig ist, erklärte, dass am 30. Januar ein Natriumgehalt von 2,2 Gramm/Liter im Leitungswasser gemessen wurde, was als zu viel für den Konsum angesehen wird. Das Wasser gilt als brackig, wenn der Salzanteil höher als 0,5 Gramm/Liter ist. Das Wasser gilt als salzhaltig, wenn der Salzgehalt mehr als 1 Gramm/Liter beträgt, sagte Herr Weerakorn.

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Normalerweise werden jedes Jahr 3,5 Milliarden Kubikmeter Süßwasser verwendet, um das Salzwasser zu verdünnen. Das Land könne es sich jedoch aufgrund der Dürre in diesem Jahr nicht leisten, eine so große Menge Süßwasser zu verwenden, sagte er. Herr Weerakorn forderte das Royal Irrigation Department und die Regierung auf, das Problem des salzigen Leitungswassers dringend anzugehen, da die Menschen sonst Gefahr laufen, Nierenprobleme zu bekommen. Menschen mit Herz- und Nierenkrankheiten, Bluthochdruck oder Diabetes sollten es daher möglichst vermeiden, das Wasser zu trinken, ebenso wie ältere Menschen, kleine Kinder und kleine Haustiere.

Das MWA aktualisiert den Salzgehalt des Wassers den ganzen Tag über, schickt Wasserwagen, um die Öffentlichkeit mit Leitungswasser zu versorgen, und ist über die MWA-App auf dem Handy, die Twitter- und Line-Accounts @MWAThailand und die Hotline-Nummer 1125 erreichbar.

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